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Lago-di-Limides
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Unsere Seen

Der See von Limides

In der Region Lagazuoi 5 Torri gibt es 5 Seen, alle unterschiedlich, aber voll des Zaubers den nur Bergseen besitzen. Wir machen uns auf zur Entdeckung des Sees von Limides, der auch für die Kleinsten leicht zu erreichen ist.

Ein einfacher Weg führt nach kurzer Zeit zu einem magischen Ort, wo sich die Ruhe und der Kontakt mit der Natur mit dem klaren Wasser des Sees verbinden.

Der Ursprung des Namens ist unklar, er verliert sich in grauer Vorzeit und in den Legenden der Dolomiten. Hier spiegelt sich der Averau und der Sasso di Stria, der Lagazuoi sowie die Tofana di Rozes schützen ihn. Sein Wasser ist zu kalt für lebende Organismen, da er eiszeitlichen Ursprungs ist.

Es ist ein kurzlebiger See, der zur Hälfte des Sommers fast vollständig verschwindet. Die beste Zeit für einen Ausflug an seine Ufer ist der Juni.

Der See von Bai de Dònes

In der Nähe der Talstation der Sesselbahn der Fünf Türme liegt der See Bài de Dònes, um den sich viele antike Legenden ranken.

Man erzählt sich, dass der See von den mysteriösen und scheuen Anguànes bewohnt wurde, Kreaturen mit Ziegenhufen und Diener des Gottes Silvan.

Immer wenn die Anguànes die Wäsche ihres Herrn gewaschen haben traten sie aus der Deckung hervor und es war leicht sie zu betrachten. Hätte ein leichtsinniger und unglückseliger Mensch sie je in dieser Situation beobachtet, hätten sie aus Zorn über die Anwesenheit von Fremden ein gewaltiges Unwetter heraufbeschwören können.

Vielleicht stammt von dieser Legende das Sprichwort: hält eine Frau ihre Wäsche für schlecht gewaschen, wird sich das Wetter zum Negativen ändern.

Der See liegt auf einer undurchlässigen Tonschicht, die verhindert, dass der See vollständig austrocknen kann.

An seinen Ufern kann man eine besondere Vegetation und Amphibientierwelt bewundern.

Der Lagaciò oder der See des Lagazuoi

Hinter dem Lagazuoi, am äußersten Ende des weiten Tals gegenüber der Conturines, liegt ein von Felsen eingefasstes eiszeitliches Juwel: ein dunkelgrüner Fleck in dem sich der Turm des Lago und die Wände der Scontoni spiegeln.

Es ist der Lagaciò, ein ewig von unterirdischen Quellen gespeister See, der mit seinen Farben die felsige und wilde Landschaft des Armentarola weicher erscheinen lässt.

Man erreicht ihn mit der Seilbahn am Falzarego Pass, folgt dem Weg entlang des Grades des Lagazuoi und durchquert schließlich auf der alten Kriegstraße das Tal.

Der See von Valparola

Sollten Sie auf der Suche nach Emotionen sein und noch nie am Valparola Pass gewesen sein, so empfehlen wir Ihnen einen Abstecher zu diesem magischen Ort: Sie werden von der zauberhaften Schönheit überrascht sein.

Nicht zufällig dient er als Hintergrund für zahlreiche Werbespots. Es lohnt sich eine Tour um den kleinen See zu machen, der gleich neben der Straße, eingebettet in dem leuchtenden Grün der Wiesen liegt.

Wenn sich dann zu der Entdeckerlust noch das Interesse an der Geschichte gesellt, besichtigen Sie doch die Festung Tre Sassi, wenige Meter vom See entfernt.

Der am Pass gelegene See bildete sich dank der undurchlässigen Tonschicht am Grund, welche das Schwinden des Wassers verhindert.

An seinen Ufern kann man eine interessante Vegetation und Amphibientierwelt beobachten.

Der Fédera See

Nicht umsonst ist er im Sommer wie im Winter eines der geschätztesten Ziele und das nicht nur, weil er von einer herrlichen Naturkulisse umgeben ist.

Ein naturbelassener Kinderspielplatz, abseits des Zentrums con Cortina und den Seilbahnen gelegen. Der Friede und die Schönheit des Ortes machen ihn zu einem einzigartigen Juwel, Aug in Aug mit den Bergriesen Croda del Lago, Croda Rossa, Pomagagnon, Cristallo, Sorapiss und dem Becco di Mezzodì.

Wer mutig ist, kann die Gelegenheit zu einem stärkenden Bad während der wärmeren Stunden des Tages nutzen.

Ebenso bekannt unter dem Namen der See bei dem See, leitet sich der Name Fédera von Féda, das Schaf ab und bezieht sich auf eine alte Weide, die sich ungefähr eine halbe Stunde Wegstrecke unterhalb des Sees befindet.

Eine besondere Fauna besiedelt den Wasserspiegel dieses Hochgewässers, welche sich aus Varonen, Mollusken und Bergmolchen zusammensetzt. Sowohl im Sommer als auch im Winter bleibt der Wasserstand konstant, wahrscheinlich bedingt durch eine oder mehrere unterirdische Quellen.

Um seine Ufer ranken sich zahlreiche Legenden. Fragen Sie nur Angelica, die kleinste Tochter der Pächter der Croda da Lago Hütte, welche sich direkt am See befindet. Sie wird Ihnen die Geschichte von Zan de Rame und Donna Dindia erzählen, die sich einst in den Fängen eines hinterlistigen Drachens befanden hatten....